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So, 03.11.2013 20:00 UhrBrief von Caroline Braun
Schon drei Monate in Südafrika
Hallo Ihr Lieben,

mittlerweile bin ich schon seit 3 Monaten hier in Südafrika und die Zeit seit meinem letzten Rundbrief verging wieder rasend schnell.
Der Sommer hat inzwischen auch zu uns gefunden, sodass wir hier nicht nur tagsüber mehr als 30 Grad haben, sondern es auch nachts immer wärmer wird. Nur in den letzten 2 Wochen hatten wir leider immer mal wieder ziemlich heftige Gewitter mit ganz viel Regen, sodass wir nicht so viel draußen machen konnten. Dann saßen wir immer drinnen und haben uns zusammen Filme im TV-Room angeschaut, was den Kindern aber auch immer ganz viel Spaß macht.


Für die Kinder geht es jetzt in großen Schritten auf die Sommerferien zu, die hier Anfang Dezember beginnen. Vorher müssen jedoch noch die Abschlussprüfungen geschrieben werden, deshalb sind wir jetzt jeden Tag ganz fleißig am Lernen.

Vor allem in Mathe haben die meisten Kinder Schwierigkeiten, deshalb gebe ich ihnen jetzt immer Mathearbeitsblätter, die ich entweder selbst erstelle oder teilweise auch aus dem Internet entnehme. Dabei merke ich dann aber auch ganz deutlich wie groß die Unterschiede im Bildungsniveau zwischen Südafrika und Deutschland sind, da ich hier Kindern, die in die 7. oder 8. Klasse gehen, Arbeitsblätter gebe, die für die 4. Klasse Grundschule bei uns gedacht sind und teilweise haben sie dabei sogar noch Schwierigkeiten. So musste ich ihnen beispielsweise erst einmal erklären, wie man untereinander addiert oder subtrahiert, aber wenn ich es ihnen einmal erklärt habe, dann funktioniert es auch ziemlich gut und darüber freue ich mich sehr.

Ich habe zudem festgestellt, dass einige Kinder auch große Probleme im Englischen haben und teilweise überhaupt nicht wissen, wie die einfachsten englischen Wörter geschrieben werden. Deswegen habe ich angefangen, mit ihnen das ABC zu üben und ihnen zu jedem Buchstaben passende Wörter beizubringen. Das alles wird an unserer neuen ABC-Wand im Speisesaal auf bunten Blättern festgehalten, sodass sie die Wörter immer vor Augen haben:). Ich hoffe, dass sie so mit der Zeit ein etwas besseres Gefühl für die englische Sprache bekommen und nicht mehr so viele Fehler beim Schreiben machen. Die ersten Lernerfolge konnte ich sogar schon sehen, ich hoffe, dass es so weiter geht.

Mit den etwas Älteren lerne ich außerdem im Moment die englischen unregelmäßigen Verben, die sie sich wirklich gut und erstaunlich schnell merken können.

Den verschiedenen Anforderungen der Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen während Study-Time gerecht zu werden ist für mich gar nicht so einfach und wenn ich dann gleichzeitig auch noch bei anderen Hausaufgaben helfen soll, ist das immer eine ziemliche Herausforderung, aber ich habe es bisher immer irgendwie geschafft und wenn ich den Überblick mal ganz verliere, kann ich zum Glück auch mal Patrick rufen, der sich immer um die 4 Kleinen kümmert, und der mir dann auch hin und wieder mal hilft.

Weil wir momentan so viel mit Lernen beschäftigt sind, ist die Zeit für Spiele mit den Kindern leider ziemlich eingeschränkt. Trotzdem versuchen wir immer mal wieder was Kleines mit den Kindern zur Auflockerung zu machen, damit sie von den ganzen Hausaufgaben auch mal den Kopf wieder frei bekommen. Kleinere Spiele wie 1,2,3 um oder Fangen sind deswegen immer eine schöne und willkommene Abwechslung.

Auch die Kreativität vieler Kinder – vor allem der kleinen Jungs – bringt mich stets wieder zum Staunen. Egal ob sie einen neuen Fußball aus Plastiktüten basteln, sich aus Backsteinen und Murmeln ein ziemlich witziges Spiel bauen oder die Technik für ihre Drahtautos fortlaufend verbessern – sie haben einfach für alles immer wieder ziemlich gute Ideen und können aus ganz wenigen Materialien richtig coole Dinge bauen, was äußerst beeindruckend ist.

Was den Garten betrifft, geht es mittlerweile auch gut voran und die Pflanzen, die ich mit den Kindern gesät habe, werden immer größer und größer. Inzwischen habe ich die Zucchinipflanzen, die ich zuerst im Gartenhaus vorgezogen habe nach draußen in die Beete gesetzt und die Kürbisse kann ich auch allmählich raus setzen. Ich glaube nur leider, dass ich langsam ein Platzproblem bekomme, weil das große Feld, in welches ich eigentlich die ganzen Kürbispflanzen einsetzen wollte, jetzt nach den heftigen Unwettern nur noch ein riesiger Matschplatz ist, da muss ich mir noch irgendetwas einfallen lassen, um das Problem zu lösen;).

Auch die Melonen und Karotten, die etwas länger auf sich haben warten lassen, wachsen jetzt und es ist jeden Morgen schön, durch den Garten zu laufen und zu entdecken, was über Nacht wieder ein kleines Stückchen größer geworden ist und besonders die kleinen Jungs finden das auch ziemlich spannend.

Vormittags helfe ich derzeit auch immer wieder unserer Bürofrau Louis im Office. Hier tippe ich momentan die ganzen Tests, die wir von den Lehrern aus der Schule in Maryvale bekommen in den Computer ab, da die Lehrer sie alle handschriftlich erstellen.
Und weil, wie gesagt, jetzt die ganzen Prüfungen anfangen und wir Schüler aus 9 Jahrgangsstufen mit jeweils mehreren Fächern haben, ist das ganz schön viel Arbeit!
Auch ins Krankenhaus geht’s hier immer wieder. Jeden Monat müssen wir mit unseren HIV-kranken Kindern einmal ins Krankenhaus zur Routineuntersuchung und um wieder neue Tabletten zu holen. Während den langen Wartezeiten beschäftige ich die Kinder dann meistens damit, UNO zu spielen und auch einige andere Kinder spielen dann mit uns mit, was ziemlich witzig ist. Besonders einen kleinen 8-jährigen Jungen, der auch immer da war, wenn wir ins Krankenhaus kamen, hatte ich schon näher kennengelernt. Was mich dann jedoch vergangene Woche ziemlich geschockt hat war, dass ich erfahren musste, dass dieser kleine Junge an Aids gestorben ist und zwar genau 5 Tage, nachdem ich ihn das letzte Mal im Krankenhaus gesehen hatte. Ich konnte das am Anfang gar nicht wirklich glauben, da er noch so lebendig und glücklich gewirkt hatte und ich sogar noch mit ihm gespielt hatte und kurz danach ist er dann gestorben und ich werde nie wieder mit ihm im Krankenhaus spielen können. In solchen Momenten wird einem drastisch vor Augen geführt, wie schlimm die Krankheit wirklich ist und was sie mit den Menschen hier anstellt. Ich kann nur hoffen, dass uns dieses Schicksal hier im Projekt erspart bleibt, aber momentan geht es allen Kindern im Heim zum Glück wirklich gut.

Nach wie vor ist die Arbeit hier mit den Kindern wirklich toll und ich freue mich jeden Tag wenn sie von der Schule kommen und Leben ins Projekt bringen. Mittlerweile haben sich auch die Kinder, glaube ich, ziemlich gut an Patrick und mich gewöhnt und ich finde, man merkt ihnen auch an, dass auch sie sich freuen uns zu sehen und mit uns zu spielen, zu reden und auch mal Quatsch zu machen.:)

Soweit so gut - ich hoffe bei Euch in Deutschland ist auch alles okay und der Winter lässt noch ein bisschen auf sich warten.

Ganz viele liebe Grüße aus dem warmen Bloemfontein!
Sala hantle, eure Caroline


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